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SUMMARY:KTV Koblenz - TV Wetzgau
DESCRIPTION:KTV steigt in die 1. Bundesliga auf!				\n					\n				\n		\n					\n		\n		\n				\n					Die perfekte Aufstiegssaison 2025\n				\n				\n									40 Jahre Kunstturn-Vereinigung Koblenz\, eine Saison ohne Niederlage und der erste Aufstieg einer Koblenzer Mannschaft in die 1. Turn-Bundesliga seit 1981: 2025 wird bei der KTV als ganz besonderes Jahr in Erinnerung bleiben. Mit einem starken Kader\, einem entscheidenden Derby-Moment und einem überzeugenden Aufstiegsfinale krönte sich das Team zum Meister der 2. Bundesliga Nord – und machte den Sprung ins Oberhaus perfekt. 								\n				\n							\n			\n						\n		\n						\n				\n					Ein Kader mit Ansage – und ein „Königstransfer“ vor der Saison\n				\n				\n									Schon 2024 gehörte die KTV in der 2. Bundesliga Nord zur Spitzengruppe. Umso mehr wuchs vor der Saison 2025 die Erwartung\, als mit Nikita Prohorov ein weiterer Jugendnationalturner zum Team stieß – ausgerechnet vom Ligakonkurrenten Metropole Ruhr. Zum Kern der Mannschaft zählten unter anderem:Angelo Schall\, Louis Heil\, Aaron Wagner\, Niklas Nithack\, Lorenzo Galli sowie Jugendnationalturner Elias Jaffer. Trainiert wurde das Team von Ralf Schall. 								\n				\n							\n			\n						\n		\n						\n				\n					Souveräner Start – und ein erster Fingerzeig im Duell gegen Monheim\n				\n				\n									Mit dem wohl stärksten Kader der Liga untermauerte die KTV ihre Ambitionen direkt an den ersten Wettkampftagen: Siege gegen KTV Ries und KTV Obere Lahn legten den Grundstein. Am 3. Wettkampftag folgte das wichtige Duell gegen Aufstiegskonkurrent TSV Monheim. Koblenz behielt die Oberhand und setzte mit einem 38:28 ein klares Ausrufezeichen. Nach einem weiteren Favoritensieg gegen TG Saar II wartete am 5. Wettkampftag das Derby\, das sich im Rückblick als Schlüsselspiel herausstellen sollte. 								\n				\n							\n			\n						\n		\n						\n				\n					Das Derby\, das alles entschied: Nervenstärke am Reck\n				\n				\n									Im Rheinland-Pfalz-Duell gegen die TSG Grünstadt schien die KTV bereits auf Kurs: Vor dem Reck führte Koblenz mit 37:26. Dann folgten zwei Stürze – und Grünstadt verkürzte kurz vor Schluss auf 35:37. In dieser Situation erlebte Neuzugang Nikita Prohorov seine Feuertaufe. Trainer Ralf Schall gab die klare Anweisung: eine vereinfachte Übung ohne Flugelemente\, kein Risiko – aber maximale Sicherheit. Nikita lieferte\, blieb cool und brachte den Sieg über die Ziellinie: 37:35 für die KTV. Später sagte er über den Druckmoment: „Ich weiß\, dass ich meine Sachen kann und dass ich meine Leistungen aus dem Training einfach nur abrufen muss. Ich weiß\, dass das Team hinter mir steht\, egal wie ich jetzt turne.“ 								\n				\n							\n			\n						\n		\n						\n				\n					Meisterschaft zum Greifen nah – und Koblenzer Eigengewächse im Fokus\n				\n				\n									Als Metropole Ruhr am 6. Wettkampftag überraschend patzte\, war der Weg zur Meisterschaft praktisch frei. Besonders bemerkenswert: Beim deutlichen 66:13 gegen das KTT Oberhausen konnten – trotz Ausfall einiger Leistungsträger – mehrere Turner aus den eigenen Reihen überzeugen. Hervor stachen:Phuoc-Johnni Pham\, Lars Sippmann\, Thomas Holley\, außerdem die erfahrenen KTV-Kräfte Pascal Glowienka und Ivo Hofmann. Der abschließende 38:31-Heimsieg gegen Metropole Ruhr war sportlich fast nur noch Formsache\, hatte aber einen besonderen Wert: Die seit 2020 andauernde Heimsiegserie der KTV wurde verlängert. Individuell setzte Lorenzo Galli ein Highlight: Mit 113 Punkten krönte er sich nach einer dominanten Saison zum Ligatopscorer. 								\n				\n							\n			\n						\n		\n						\n				\n					Aufstiegsfinale in Oberhausen: Der große Moment der Vereinsgeschichte\n				\n				\n									Als Meister der 2. Bundesliga Nord qualifizierte sich die KTV für das Aufstiegsfinale in Oberhausen. Gegner war Exquisa Oberbayern\, der Tabellenzweite der 2. Bundesliga Süd. Für den entscheidenden Wettkampf erhielt die Mannschaft zusätzliche Verstärkung durch die englischen Nationalturner Jack Stanley und Jonas Rushworth – beide trugen ihren Teil zum Erfolg bei. Zum Matchwinner wurde jedoch ein anderer. Elias Jaffer nutzte am Boden Fehler von Exquisa-Star Jamie Lewis\, brachte die KTV früh überraschend mit 8:3 in Führung – und das Team baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Am Reck machte Elias schließlich beim Stand von 39:21 alles klar. Unter dem Jubel der mitgereisten Fans war es vollbracht: der erste Bundesliga-Aufstieg in der Vereinsgeschichte der KTV Koblenz. 								\n				\n							\n			\n						\n		\n						\n				\n					Nicht immer in Bestbesetzung – aber immer bereit				\n				\n									So dominant die Ergebnisse wirkten: Die Saison verlief nicht ohne Herausforderungen. Trainer Ralf Schall ordnete den Erfolg nach dem Finale ein: „Wir sind absolut verdient aufgestiegen\, wir sind das stärkste Team in beiden Ligen gewesen. Wir sind aber nur einen einzigen Wettkampf in Vollbesetzung angetreten – das war der Aufstiegswettkampf. Alle anderen Wettkämpfe vorher waren wir immer unterbesetzt… So wie es dann jetzt gelaufen ist\, war es für uns einfach optimal.“ 								\n				\n							\n			\n						\n		\n						\n				\n					Fazit: Eine Saison für die Vereinschronik				\n				\n									2025 war für die KTV Koblenz mehr als nur eine starke Saison: Es war ein Jahr\, in dem Talent\, Teamtiefe\, Nervenstärke und perfekte Timing-Momente zusammenkamen. Ungeschlagen\, meisterlich – und jetzt erstklassig.
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SUMMARY:KTV Koblenz - StTV Singen
DESCRIPTION:KTV steigt in die 1. Bundesliga auf!				\n					\n				\n		\n					\n		\n		\n				\n					Die perfekte Aufstiegssaison 2025\n				\n				\n									40 Jahre Kunstturn-Vereinigung Koblenz\, eine Saison ohne Niederlage und der erste Aufstieg einer Koblenzer Mannschaft in die 1. Turn-Bundesliga seit 1981: 2025 wird bei der KTV als ganz besonderes Jahr in Erinnerung bleiben. Mit einem starken Kader\, einem entscheidenden Derby-Moment und einem überzeugenden Aufstiegsfinale krönte sich das Team zum Meister der 2. Bundesliga Nord – und machte den Sprung ins Oberhaus perfekt. 								\n				\n							\n			\n						\n		\n						\n				\n					Ein Kader mit Ansage – und ein „Königstransfer“ vor der Saison\n				\n				\n									Schon 2024 gehörte die KTV in der 2. Bundesliga Nord zur Spitzengruppe. Umso mehr wuchs vor der Saison 2025 die Erwartung\, als mit Nikita Prohorov ein weiterer Jugendnationalturner zum Team stieß – ausgerechnet vom Ligakonkurrenten Metropole Ruhr. Zum Kern der Mannschaft zählten unter anderem:Angelo Schall\, Louis Heil\, Aaron Wagner\, Niklas Nithack\, Lorenzo Galli sowie Jugendnationalturner Elias Jaffer. Trainiert wurde das Team von Ralf Schall. 								\n				\n							\n			\n						\n		\n						\n				\n					Souveräner Start – und ein erster Fingerzeig im Duell gegen Monheim\n				\n				\n									Mit dem wohl stärksten Kader der Liga untermauerte die KTV ihre Ambitionen direkt an den ersten Wettkampftagen: Siege gegen KTV Ries und KTV Obere Lahn legten den Grundstein. Am 3. Wettkampftag folgte das wichtige Duell gegen Aufstiegskonkurrent TSV Monheim. Koblenz behielt die Oberhand und setzte mit einem 38:28 ein klares Ausrufezeichen. Nach einem weiteren Favoritensieg gegen TG Saar II wartete am 5. Wettkampftag das Derby\, das sich im Rückblick als Schlüsselspiel herausstellen sollte. 								\n				\n							\n			\n						\n		\n						\n				\n					Das Derby\, das alles entschied: Nervenstärke am Reck\n				\n				\n									Im Rheinland-Pfalz-Duell gegen die TSG Grünstadt schien die KTV bereits auf Kurs: Vor dem Reck führte Koblenz mit 37:26. Dann folgten zwei Stürze – und Grünstadt verkürzte kurz vor Schluss auf 35:37. In dieser Situation erlebte Neuzugang Nikita Prohorov seine Feuertaufe. Trainer Ralf Schall gab die klare Anweisung: eine vereinfachte Übung ohne Flugelemente\, kein Risiko – aber maximale Sicherheit. Nikita lieferte\, blieb cool und brachte den Sieg über die Ziellinie: 37:35 für die KTV. Später sagte er über den Druckmoment: „Ich weiß\, dass ich meine Sachen kann und dass ich meine Leistungen aus dem Training einfach nur abrufen muss. Ich weiß\, dass das Team hinter mir steht\, egal wie ich jetzt turne.“ 								\n				\n							\n			\n						\n		\n						\n				\n					Meisterschaft zum Greifen nah – und Koblenzer Eigengewächse im Fokus\n				\n				\n									Als Metropole Ruhr am 6. Wettkampftag überraschend patzte\, war der Weg zur Meisterschaft praktisch frei. Besonders bemerkenswert: Beim deutlichen 66:13 gegen das KTT Oberhausen konnten – trotz Ausfall einiger Leistungsträger – mehrere Turner aus den eigenen Reihen überzeugen. Hervor stachen:Phuoc-Johnni Pham\, Lars Sippmann\, Thomas Holley\, außerdem die erfahrenen KTV-Kräfte Pascal Glowienka und Ivo Hofmann. Der abschließende 38:31-Heimsieg gegen Metropole Ruhr war sportlich fast nur noch Formsache\, hatte aber einen besonderen Wert: Die seit 2020 andauernde Heimsiegserie der KTV wurde verlängert. Individuell setzte Lorenzo Galli ein Highlight: Mit 113 Punkten krönte er sich nach einer dominanten Saison zum Ligatopscorer. 								\n				\n							\n			\n						\n		\n						\n				\n					Aufstiegsfinale in Oberhausen: Der große Moment der Vereinsgeschichte\n				\n				\n									Als Meister der 2. Bundesliga Nord qualifizierte sich die KTV für das Aufstiegsfinale in Oberhausen. Gegner war Exquisa Oberbayern\, der Tabellenzweite der 2. Bundesliga Süd. Für den entscheidenden Wettkampf erhielt die Mannschaft zusätzliche Verstärkung durch die englischen Nationalturner Jack Stanley und Jonas Rushworth – beide trugen ihren Teil zum Erfolg bei. Zum Matchwinner wurde jedoch ein anderer. Elias Jaffer nutzte am Boden Fehler von Exquisa-Star Jamie Lewis\, brachte die KTV früh überraschend mit 8:3 in Führung – und das Team baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Am Reck machte Elias schließlich beim Stand von 39:21 alles klar. Unter dem Jubel der mitgereisten Fans war es vollbracht: der erste Bundesliga-Aufstieg in der Vereinsgeschichte der KTV Koblenz. 								\n				\n							\n			\n						\n		\n						\n				\n					Nicht immer in Bestbesetzung – aber immer bereit				\n				\n									So dominant die Ergebnisse wirkten: Die Saison verlief nicht ohne Herausforderungen. Trainer Ralf Schall ordnete den Erfolg nach dem Finale ein: „Wir sind absolut verdient aufgestiegen\, wir sind das stärkste Team in beiden Ligen gewesen. Wir sind aber nur einen einzigen Wettkampf in Vollbesetzung angetreten – das war der Aufstiegswettkampf. Alle anderen Wettkämpfe vorher waren wir immer unterbesetzt… So wie es dann jetzt gelaufen ist\, war es für uns einfach optimal.“ 								\n				\n							\n			\n						\n		\n						\n				\n					Fazit: Eine Saison für die Vereinschronik				\n				\n									2025 war für die KTV Koblenz mehr als nur eine starke Saison: Es war ein Jahr\, in dem Talent\, Teamtiefe\, Nervenstärke und perfekte Timing-Momente zusammenkamen. Ungeschlagen\, meisterlich – und jetzt erstklassig.
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